3D-Modelle & Szenen
Ihr habt bereits 3D-Modelle, Rekonstruktionen oder Unity-Szenen? Wir schauen, wie sie in offene Formate und in Splexit-Touren einfließen können.
Wir bauen einen Marktplatz, auf dem Schulen XR-Lernmodule lizenzieren können. Ihr bleibt Rechteinhaber:innen, entscheidet über Lizenz und Preis – und verdient an jeder Nutzung mit.
Von Unity-Projekten über 3D-Sammlungen bis zu Museums- und Bildungsthemen – wir prüfen gemeinsam, wie sich eure Inhalte in didaktische Module übersetzen lassen.
Ihr habt bereits 3D-Modelle, Rekonstruktionen oder Unity-Szenen? Wir schauen, wie sie in offene Formate und in Splexit-Touren einfließen können.
Digitale Bestände, Ausstellungsthemen oder kuratierte Sammlungen: als 360°-Rundgänge, Objekt-Stories oder räumliche Lernstationen für den Unterricht.
360°-Fotos, Erklärvideos oder Audioguides – wir nutzen sie als Bausteine für präsentationsfähige XR-Module, die in realistischen Schulstunden funktionieren.
Splexit entwickelt einen Marktplatz für XR-Bildungscontent. Schulen lizenzieren Module – ihr definiert Lizenz, Preis und Sichtbarkeit.
Fertige Module werden als lizenzierbare Einheiten angeboten – z. B. pro Modul, Fach oder Jahrgang. Schulen buchen sie für ihren Unterricht.
Für Marketplace-Module ist ein Umsatzbeteiligungs-Modell vorgesehen, bei dem ihr an den Lizenzerlösen beteiligt werdet. Details konkretisieren wir mit den Early Vendorn.
Museen und Institutionen können neue Module in Auftrag geben. Ihr setzt sie um – Splexit kümmert sich um didaktische Einbindung und Distribution in die Schulen.
Optional könnt ihr einzelne Inhalte als Community-Module freigeben – für Reichweite und Sichtbarkeit. Sie sind klar vom Paid-Bereich getrennt und entsprechend gekennzeichnet.
Unser Fokus: offene, prüfbare Formate und Workflows, die für Schulen alltagstauglich sind. Wir erarbeiten mit euch, was von eurer Seite mit wenig Aufwand nutzbar wird.
3D-Objekte (z. B. glTF/GLB), 360°-Bilder, Video und Audio. Unity-Exporte oder bestehende Web-XR-Projekte prüfen wir im Einzelfall auf Kompatibilität.
Aus euren Assets werden Lernstationen: mit klaren Lernzielen, Zeitfenstern und Moderationshilfen, damit Lehrkräfte sie ohne Spezialwissen einsetzen können.
Ihr bleibt Rechteinhaber:innen. Für jedes Modul legt ihr fest, ob es als lizenzierbares Marketplace-Modul oder als Community-Modul erscheint, ob Remix erlaubt ist und in welchem Kontext (Unterricht, Workshop, Öffentlichkeit) es genutzt werden darf. Attribution ist Standard, Paid und Free bleiben klar getrennt.
Kein starres Programm – wir passen uns euren Ressourcen und eurem Material an. Typische Schritte:
Kurzgespräch: Was habt ihr? Unity-Szenen, 3D-Bibliotheken, Museumsdaten? Wir prüfen technische Anschlussfähigkeit und didaktisches Potenzial.
Gemeinsam bauen wir ein erstes, kleines Modul – z. B. eine Themenstation oder einen kurzen Rundgang – und testen es mit einer Schule oder in einem Workshop.
Erfolgreiche Module können – je nach von euch gewählter Lizenz – in der Community geteilt oder weiterentwickelt werden. Ihr entscheidet, ob ein Modul als Community-Inhalt oder als lizenzierbares Marketplace-Modul geführt wird.
Damit ihr einschätzen könnt, wie sich eure Module wirtschaftlich und didaktisch entfalten, machen wir den Weg in die Schule transparent.
Lehrkräfte entdecken Module im Splexit Marketplace, mit Vorschau, Lernzielen, Zeitbedarf und Klassenstufe.
Schulen lizenzieren Module über Splexit und setzen sie im Unterricht oder in Workshops ein – ohne Spezialhardware-Voraussetzungen.
Über Feedback und Nutzungsdaten seht ihr, wie eure Inhalte ankommen und wo Potenzial für weitere Module oder Auftragsproduktionen liegt.
Eure Inhalte werden in echten Unterrichtssituationen und Workshops genutzt – mit Feedback von Lehrkräften und Lernenden.
Open-Source-Ökosystem, offene Formate. Kein Vendor-Lock-in – Inhalte bleiben portabel und langfristig nutzbar.
Teil eines geförderten Netzwerks aus Schulen, Museen und Creators. Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und Austausch.
Schreibt uns, was ihr habt: Unity, 3D, Museumsbestand, 360° – und was ihr euch vorstellt. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung.
Wir prüfen gemeinsam Formate, Lizenzen und Aufwand. So sehen wir schnell, ob und wie euer Material in Splexit-Touren einfließen kann.
Ein erstes Modul bauen, mit einer Schule oder in einem Workshop testen – und danach entscheiden, ob und wie wir ausrollen.
Ja. Es gibt zwei Wege: (1) Ihr integriert eure Inhalte als Asset Bundles in die bestehende Splexit‑App (Store‑Version) und macht eure Szenen so als Module im Marketplace nutzbar. (2) Ihr integriert den Splexit‑Kern als Unity‑SDK direkt in eure eigene Anwendung und macht eure XR‑Erlebnisse multi‑user‑fähig.
In beiden Fällen behaltet ihr den Code und alle Rechte an euren Projekten. Das Splexit‑SDK ist Teil des Open‑Source‑Projekts und dauerhaft kostenfrei auf GitHub verfügbar.
Ja. 360°-Fotos, Videos und Audio sind fester Bestandteil unserer Module. Gerade für Museen und dokumentarische Inhalte sind sie oft der schnellste Einstieg.
In der aktuellen IGP-Machbarkeitsstudie geht es darum, 1–2 Module gemeinsam zu validieren – hier stehen Kooperation und Lernerfolg im Vordergrund. Perspektivisch entwickeln wir daraus ein Lizenzmodell mit Umsatzbeteiligung für Creator. Wer jetzt als Pilot-Partner:in mitmacht, kann als Early Vendor im Marketplace priorisiert werden.
Ihr. Inhalte bleiben bei euch. Über Lizenzoptionen legt ihr fest, ob Module nur genutzt oder auch remixt werden dürfen, in welchem Kontext sie eingesetzt werden können und ob sie als Paid- oder Community-Modul erscheinen. Remix ist immer ein Opt-in und an eure gewählte Lizenz gebunden.
Ihr habt 3D-Modelle, Unity-Szenen oder Museumsbestände? Meldet euch – wir prüfen gemeinsam die nächsten Schritte.
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