AR wird alltäglich
Leichtere Brillen, mehr Klassensätze — räumliches Lernen soll so normal werden wie Tablets heute. Wir testen bereits mit verfügbarer Hardware.
Splexit verwandelt Orte in interaktive Lernwelten — mit Augmented Reality, offenen Standards und einer Community, die Inhalte teilt statt sie zu verschließen.
AR-Brillen werden alltagstauglich, räumliches Computing wächst — Splexit erprobt heute die Grundlagen und gestaltet diese Entwicklung mit offenen Standards.
Leichtere Brillen, mehr Klassensätze — räumliches Lernen soll so normal werden wie Tablets heute. Wir testen bereits mit verfügbarer Hardware.
Bildungsinhalte gehören Schulen, nicht Tech-Konzernen. Splexit setzt auf Interoperabilität und transparente Technologie — das ist unser Grundprinzip, heute schon gelebt.
Der Klassenraum bekommt einen Skin — Lernen nach Bezügen statt nach isolierten Kapiteln.
Wände werden zu Meeren, die Tafel zur Karte — eine Columbus-Stunde wird zum Ausgangspunkt für Politik, Biologie und Evolution. Der Raum zeigt Verbindungen, die sonst verborgen bleiben.
Lerninhalte dort platzieren, wo sie gebraucht werden — im Museum, draußen oder im Klassenraum. Mit AR-Anchoring werden Rekonstruktionen, 3D-Modelle und Stationen greifbar, auch offline.
Zukunftsvision · Konzept
Splexi ist unser Entwurf für einen embodied AI Co-Creator: Lehrkräfte beschreiben ihre Stunde, Splexi strukturiert daraus eine räumliche Lernwelt — ohne 3D-Editor, im Dialog wie mit einer Kollegin.
Konzept und Designrichtung, die wir erforschen — kein fertiges Produkt und keine feste Roadmap.
„Beschreib deine Stunde. Ich mache sie räumlich.“ — Splexi, embodied Co-Creator
Räumliche Inhalte entstehen heute oft nur mit 3D-Spezialist:innen. Splexit liefert die Infrastruktur für XR-Präsentationen — Splexi soll die fehlende Creation Layer sein, die Lehrplansprache spricht.
Die Lehrkraft formuliert Ziele und Ablauf — Splexi bestätigt, fragt nach und setzt Szenen für den Klassensatz auf. Autoren sehen, was Lernende später sehen.
Hintergrund: Ein Agent holt Assets, strukturiert Szenen und mappt auf
Lernziele.
Vordergrund: Splexi als Avatar im Raum — der unsichtbare Agent wird
greifbar.
Bring your own AI, Text-zu-3D-Pipelines, modulare Open-Source-Bausteine — Schulen wählen Modelle und Tools, Splexi orchestriert den Dialog.
So könnte es aussehen — Illustration, nicht Live-Feature
Nächste Woche Zellbiologie — können wir mit dem Aufbau einer Zelle starten?
Klar — ich hole ein Zellmodell. Beschriftungen an den Organellen, oder erst mal clean?
Beschriftungen ja. Und danach etwas zu Mitose als zweiten Teil.
Strukturierte räumliche Inhalte — bereit für den Klassensatz. Kein manuelles Platzieren.
Splexit ist mehr als eine App — ein System für räumliches, offenes Lernen.
Wissen wird im dreidimensionalen Raum verankert — vom Klassenzimmer bis zum historischen Ort.
Lernende und Lehrende gestalten, teilen und remixen Inhalte — wie bei Open Source.
Keine Black Box: Open Source, DSGVO-konforme Entwicklung, demokratische Kontrolle für Bildungseinrichtungen.
Schritt für Schritt — gemeinsam mit Pilotschulen und Partnern. Die ersten beiden Phasen laufen im Rahmen unserer IGP-Machbarkeitsstudie.
Im geförderten IGP-Projekt (Juli 2025–Juni 2026) haben wir mit Pilotschulen erste XR-Touren in 90-Minuten-Workshops erprobt — langfristige Begleitung statt Einmal-Events. Zur Machbarkeitsstudie
Companion App für Presenter-Workflows; Museen, Creator und Institutionen integrieren bestehende Bestände als Lernmodule — drei Pilot-Kategorien der Machbarkeitsstudie.
Lebendige Community mit Vorlagen und Remixes — und die Erforschung von Splexi als KI-gestützter Creation Layer, DSGVO-konform und modular.
Partner werden? Auf der Seite zur Machbarkeitsstudie findest du die drei Rollen — App-Ökosystem, Museen & Creator, Lehrkräfte & Schulen. Pilot-Partner werden
Werde Teil unserer Pilotphase und hilf uns, die erste echte Open-Source-AR-Lösung für den Schulalltag weiterzuentwickeln.
Gefördert durch das IGP-Programm des BMWE — kostenlose Teilnahme für Pilotschulen