Aus der Bildungspraxis
Zwölf Monate geförderte Machbarkeitsstudie
- 7Workshops und Unterrichtseinsätze
- 12Organisationen befragt
- ~50Lehr- und Beratungskräfte
Was in Bildungseinrichtungen trägt, was nicht, und was ein Einsatz braucht.
Zu den ErgebnissenMit Splexit übersetzen Studierende ihr Fach in räumliche Formate: Entwürfe, Modelle und Zusammenhänge, die man im Raum zeigt und gemeinsam bespricht. Wer etwas räumlich vermitteln will, muss es durchdringen.
Ihr unterrichtet an einer Schule? Dann schaut auf Für Lehrende.
Aus der Bildungspraxis
Was in Bildungseinrichtungen trägt, was nicht, und was ein Einsatz braucht.
Zu den ErgebnissenSplexit ist ein Werkzeug für Studierende, nicht nur für Lehrende. Jede:r arbeitet mit eigenem Konto.
Alle Fächer
Eigene Module aus 3D-Modellen, 360°-Fotos und Medien. Gestalten wird zum Lernprozess.
Design und Architektur
Entwürfe und Modelle werden im Raum erlebbar, die Seminargruppe bespricht sie gemeinsam.
Lehramt
Studierende präsentieren ihre Ergebnisse und üben XR-Didaktik, bevor sie im Klassenzimmer stehen.
Wir begleiten ein ganzes Seminar, vom Einstieg über die Projektphase bis zur Präsentation im Raum. Oder ihr sammelt erst selbst Erfahrung in einem Workshop.
Für alle Fächer und vor allem fächerübergreifend: Splexit soll Lernen über Fachgrenzen hinweg ermöglichen. Warum, steht in unserer Vision.
Ja, jede:r arbeitet mit einem eigenen Konto. Mit einem Organisationsaccount ist das einfach: Die Hochschule benennt eine Person, etwa die Seminarleitung, als Administrator:in der Organisation. Sie fügt die Konten der Studierenden hinzu, und diese erhalten automatisch alle Rechte der Organisation. Aus einem kostenlosen Basis-Account wird so ein Education-Account.
Mit einer Seminarbegleitung oder einem Workshop für Lehrende. Beides lässt sich möglicherweise über Lehr- oder Projektmittel finanzieren. Den Rahmen klären wir im Gespräch, alle Workshop-Formate stehen auf der Seite Workshops.
Splexit ist vor allem für VR-Brillen ausgelegt, läuft aber auch rein auf Tablets. Um Inhalte räumlich aufzubereiten, sind Brillen nicht nötig. Wir empfehlen sie trotzdem: Erst mit Brille entsteht die Immersion, die das Verständnis trägt.
Ein generell unzuverlässiges Netz bleibt eine Hürde. Splexit hilft aber: Internet braucht ihr nur zum Einrichten und Laden der Inhalte. Die Präsentation selbst läuft ohne Internet im lokalen Netz, notfalls sogar über den Hotspot eines Smartphones. Zu Terminen vor Ort bringen wir einen eigenen Router mit.
Nicht unbedingt. Ihr braucht weder XR-Erfahrung noch technisches Vorwissen. Ehrlich gesagt braucht es aber eine gehörige Portion Willen, sich auf das Thema einzulassen: Geräte, Organisation und die Frage, wie ihr euer Thema räumlich vermittelt.
Weitere Fragen zu den Formaten auf Workshops, zur App auf der FAQ‑Seite.
Erzählt uns von eurem Seminar oder eurem Team — gemeinsam finden wir das passende Format.